Die Reformation und das Leben der Frauen 2

Der Frauengschichtskreis Augsburg beteiligt sich zum Lutherjahr mit einer Reihe von Stadtführungen, die beleuchten, wie sich die Reformation auf das Leben der Frauen ausgewirkt hat. Bei der zweiten dieser Stadtführungen stehen Fraue im Mittelpunkt, die die neuen Glaubensideen zum Wechsel ihrer Lebensperspektiven führten: Barbara und Katharina Rehm, die rebellischen Nonnen, Anna Weisbruck, Afra Seld und Margarete Schmid, die die Ehe mit einem Priester wagten, sowie Anna Vasnacht und Barbara Bogenschütz, die mutigen Verteidigerinnen ihres Glaubens bis ins Politische.

Die Führung findet am Sonntag, 25. Juni, von 11 bis 12.30 Uhr statt. Sie beginnt vor dem Goldschmiedebrunnen am Martin-Luther-Platz.

Edith Findel M.A.

Die Reformation und das Leben der Frauen 1

Der Frauengschichtskreis Augsburg beteiligt sich zum Lutherjahr mit einer Reihe von Stadtführungen, die beleuchten, wie sich die Reformation auf das Leben der Frauen ausgewirkt hat. Bei der ersten dieser Stadtführungen lernen die Besucher drei Frauen aus der Zeit kennen, als die Reformation losbrach wie eine Naturgewalt: Anna Kröll, die unbeirrbare Managerin, Susanna Daucher, die tragische Verliererin und Anna Laminit, die geistliche Betrügerin.

Die Führung findet am Sonntag, 28. Mai, von 11 bis 12.30 Uhr statt. Sie beginnt vor dem Rathaus.

Martina Bertold

Augsburger Frauen im Widerstand

Auszug aus der Publikation: Augsburger, Frauen die dem Widerstand gegen das NS-Regime verbunden waren, Augsburg 2014.

Hier können Sie Inhaltsverzeichnis und Texbeispiele aus der Publikation finden. Für den Erwerb der vollständigen Publikation wenden Sie sich bitte an uns.

Augsburger Frauen und Widerstand Auszug aus Dokumentation 16

Augsburger Stifterinnen, 1. Teil

Führung:

Eine kurze Etappe aus zahlreichen Augsburger Stiftungen: Stephanie du Ponteil – Diakonissen – St. Barbara – Hofgarten – Susanne Neidhardt – wir finden Spuren großer und kleiner Stiftungen vom 16. bis 19. Jahrhundert.

 

Sonntag, 25. September 2016, 11.00 Uhr

Treffpunkt: am Vorplatz Stadttheater

Edith Findel, Historikerin M.A. Frauengeschichtskreis Augsburg

Märkte, Marktplätze und Alltag in der Altstadt

Führung:

Vom Einkaufen und den täglichen Besorgungen führt uns der Rundgang an Orte, wo früher Markt war, an Brunnen und Wasserstellen.

 

Führung: Sonntag, 6. März 2016, 11.00 Uhr

Treffpunkt: Ulrichsplatz, vor kath. St. Ulrich.

.   Haltestelle Ulrichsplatz, Buslinie 32,alternativ Haltestelle Theodor-
.   Heuss-Platz der Straßenbahnlinien 3, 4 und 6.

Edith Findel, Historikerin M.A.

Augsburger Frauen, die dem Widerstand gegen das NS-Regime verbunden waren.

Vortrag zum Thema „Frauen de dem Augsburger Widerstand gegen das NS-Regime verbunden  waren“, Sonntag, 6. April 2014, 11.00 Uhr, Rathaus Augsburg, 4. Stock.

In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle und dem VVN-BdA.

Vorstellung der neuesten Forschungsergebnisse zum Thema: zur sozialen und gesellschaftlichen Lebenssituation der Frauen, einzelne biographische Beispiele und einen Einblick in die finanzielle Situation exemplarisch.

Maria-Luise Bertram, Edith Findel, Martha Metzger.

Augsburger Frauen, die dem Widerstand gegen das NS-Regime verbunden waren.

In einer neuen Publikation des Frauengeschichtskreises Augsburg werden die neuesten Forschungsergebnisse zu Augsburgerinnen, die dem Widerstand gegen das nationalsozialistische Regime (1933 – 1945) nahe standen, präsentiert.

Aus bisher unbearbeitetem Material in Archiven und Bibliotheken wurden Geschichten und Lebensverhältnisse Augsburger Frauen zusammengestragen.

Auf 111 Seiten finden sich mit schwarz-weißen Abbildungen 14 Kurz-Biographien zusammengestagen von Maria-Luise Bertram. Zwei Beiträge von Martha Metzger erläutern finanzielle Gegebenheiten. Abschließend finden sich die historischen und gesellschaftlichen Bedingungen und Entwicklungen in Aufsätzen von Edith Findel.

Das Büchlein ist erhältlich beim Frauengeschichtskreis, der Gleichstellungsstelle oder im Taschenbuchladen Krüger.

Augsburger Frauen dem dem Widerstand gegen das NS-Regime verbunden waren.

Fortsetzungs-Vortrag zum Thema „Frauen de dem Augsburger Widerstand gegen das NS-Regime verbunden  waren“, Sonntag, 23. November 2014, 11.00 Uhr, Rathaus Augsburg, 4. Stock.

In Kooperation mit der Gleichstellungsstelle und dem VVN-BdA.

Drei Autorinnen berichten über die jüngsten Forschungsergebnisse zum Thema: zur sozialen und gesellschaftlichen Lebenssituation der Frauen, einzelne biographische Beispiele und einen Einblick in die finanzielle Situation exemplarisch.

Maria-Luise Bertram, Edith Findel, Martha Metzger.

„Naturgewalt“ Reformation: Das „schwache“ Geschlecht ist machtlos?

Samstag, 19. September 2015, 15.00 Uhr, Tür der Barfüßerkirche.

… am Beispiel von Susanna Daucher, Anna Kröllin und Anna Fasnacht.

„Die Reformation löste vor allem zu Beginn oft sehr gewaltsame Ereignisse aus. Frauen, die in dieser Zeit juristisch und sozial eine schwache Position hatten, wurden manchmal davon überrollt, wie Susanna Daucher, oder sie konnten sich gegen Angriffe anstemmen, wie Anna Fasnacht und sie sogar ins Gegenteil verwandeln wie Anna Krölin“.

Martina Berthold, Logopädin

Die Konfession bestimmt das Schicksal

Samstag, 13. Juni 2015, 15.00 Uhr, Eingang Annakirche.

In Kooperation mit dem Evangelischen Forum Annahof.

„Eheschließung und Ehescheidung werden nicht durch Neigung, sondern durch die Konfession bestimmt. Die gesellschaftlichen Restriktionen sind so gut wie unüberwindlich“.

Wir lernen Sophie von Gutermann, Anna Barbara Amann und Anna Barbara Koppmaier in ihre Schicksale kennen.

Edith Findel M.A., Historikerin